Frauen arbeiten zunehmend kürzer

Die Verteilung der abhängig beschäftigten Frauen auf die zehn abgebildeten Arbeitszeitgruppen hat sich zwischen 1991 und 2010 sichtbar verändert. Zu den auffälligsten Veränderungen in den normalerweise geleisteten Arbeitszeiten gehören:

Vollzeitarbeit unter 40-Stunden geht deutlich zurück: Der Anteil an abhängig beschäftigten Frauen, die normalerweise 36 bis 39 Stunden wöchentlich arbeiten, hat sich im Beobachtungszeitraum halbiert. Hat 1991 noch ein Drittel der Frauen Weiterlesen

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Böhmer: „Es ist wichtig, nicht die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen und die Zuwanderer sich selbst zu überlassen“

„Deutschland muss sich als Einwanderungsland bei der Integration den Herausforderungen der Zukunft stellen. Der 9. Lagebericht belegt: In den vergangenen Jahren wurde bei der Integration der richtige Kurs eingeschlagen. Menschen aus Zuwandererfamilien haben in unserem Land so große Teilhabechancen wie nie zuvor. Die Anstrengungen insbesondere auf den Großbaustellen Sprache, Bildung und Ausbildung sowie Arbeitsmarkt tragen Früchte.

Zugleich wurde der Paradigmenwechsel von der nachholenden zur vorausschauenden Integration erfolgreich eingeleitet: Hierfür stehen insbesondere das Gesetz zur verbesserten Anerkennung ausländischer Abschlüsse sowie das Modellprojekt der Integrationsvereinbarungen. Weiterlesen

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Erste Warnstreiks an Unikliniken in NRW

An ersten dezentralen Warnstreiks in der Tarif- und Besoldungsrunde des öffentlichen Dienstes der Länder  nehmen in dieser Woche in  NRW über 3.000 Beschäftigte aus vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes teil. Am  Mittwoch, 20.2., ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di an den sechs nordrhein-westfälischen Universitätsklinken in Düsseldorf, Essen, Bonn, Köln, Aachen und Münster zu ganztägigen Arbeitsniederlegungen auf, an denen in der ersten Phase rund 1.000 Beschäftigte teilnehmen sollen. Weiterlesen

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Pferdefleisch-Skandal: Ministerium startet neue Internet-Seite über Produktrückrufe

NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel bedauert die Weigerung des deutschen Lebensmittelhandels, im Zuge des Skandals um falsch deklarierte Rindfleischlieferungen auf einer zentralen Internet-Plattform weitreichende Informationen für die Verbraucherinnen und Verbraucher bereit zu stellen.

„Inzwischen nähern wir uns der Zahl von zwei Dutzend Rückrufen und Verkaufsstopps und das führt zu einer großen Unübersichtlichkeit. Ich verstehe nicht, warum der Handel und die Ernährungsindustrie den Verbraucherinnen und Verbrauchern  nicht entgegenkommen und auf einer zentralen Plattform alle Produktrückrufe veröffentlichen. Diese Weigerung ist nicht im Interesse der Kundinnen und Kunden“, kritisierte Remmel.
Vom Montag an, den 18.02., wird auf einer neuen Internet-Seite
www.rueckrufe.nrw.de eine Übersicht über Produkte gestartet, die der Lebensmittelhandel in den vergangenen Tagen wegen nachgewiesener Weiterlesen

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7.332 Asylerstanträge im Januar 2013

Im ersten Monat des neuen Jahres nahm das Bundesamt 7.332 Asylerstanträge entgegen. Im Vergleichsmonat des Vorjahres waren es 4.564 Erstanträge, was einen Zuwachs von 60,6 Prozent bedeutet. Auch die Zahl der Folgeanträge stieg im Januar gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert um 5,4 Prozent auf 854 Folgeanträge. Damit gingen im vergangenen Monat insgesamt 8.186 Asylanträge beim Bundesamt ein.

Hauptherkunftsland im Januar war Syrien mit 1.060 Erstanträgen, gefolgt von der Russischen Föderation (1.030 Erstanträge), Afghanistan (659 Erstanträge), Iran (521 Erstanträge), Irak (432 Erstanträge) und Serbien (424 Erstanträge). Weiterlesen

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