Mehrsprachiges Hilfeangebot für Frauen

Ab sofort bietet eine neue bundesweite Hotline Hilfe für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116 016 sind rund um die Uhr vertraulich und anonym Ansprechpartnerinnen zu erreichen. Auch wenn die Anruferinnen kein Deutsch sprechen können , erhalten sie beim Hilfetelefon Unterstützung: Dolmetscherinnen bieten Beratung in vielen Sprachen.

Das Hilfeangebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet Betroffenen erstmals die Möglichkeit, sich zu jeder Zeit anonym, kompetent und sicher beraten zu lassen. Ob Gewalt in Ehe und Partnerschaft, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung sowie Stalking, Zwangsprostitution oder Genitalverstümmelung – Beraterinnen stehen hilfesuchenden Frauen zu allen Formen der Gewalt vertraulich zur Seite und leiten sie auf Wunsch an die passende Unterstützungseinrichtung vor Ort weiter..

Donnerstag, 14. März 2013

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Neuer Online-Service bei der Stadt Köln: Urkunden mit elektronischer Ausweisfunktion bestellen

Die Stadt Köln bietet einen neuen zusätzlichen Service an beim Online-Beantragen von Urkunden des Standesamtes. Nutzbar ist er für Bürgerinnen und Bürger, die einen neuen Personalausweis oder einen elektronischen Aufenthaltstitel besitzen.

Wer die elektronische Ausweisfunktion (eID) frei geschaltet hat, kann Geburtsurkunden, Ehe- und Lebenspartnerschaftsurkunden sowie Sterbeurkunden online beim Urkundenservice des Standesamt bestellen, ohne die Adressdaten ins Formular eintippen zu müssen. Mit der eID-Funktion werden die erforderlichen Angaben automatisch und sicher übertragen. Weiterlesen →

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Gelsenkirchen unterstützt die Initiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst“

Zülfiye Kaykın, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, hat gemeinsam mit dem Gelsenkirchener Oberbürgermeister Frank Baranowski und dem Polizeipräsidenten Rüdiger von Schoenfeldt die Partnervereinbarung „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet.

„Interkulturelle Öffnung ist ein Muss in der heutigen Arbeitswelt. Wir können auf die Potentiale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten und müssen gleichzeitig die interkulturelle Kompetenz aller Beschäftigten stärken“, sagte Staatssekretärin Kaykın.
Oberbürgermeister Frank Baranowski betonte: „Ich möchte alle ermutigen, deren Väter und Mütter, Weiterlesen →

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Wanderungsbewegungen von Drittstaatsangehörigen innerhalb der EU

Die EU-Binnenmigration von Drittstaatsangehörigen, also von Personen, die nicht die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedsstaats besitzen, hat seit 2006 kontinuierlich zugenommen. So wurden im Jahr 2006 insgesamt 6.026 Zuzüge von Drittstaatsangehörigen aus anderen EU-Staaten (d.h. ohne Island, Norwegen und die Schweiz) registriert, während die Zahl der Zuzüge im Jahr 2011 bereits 12.835 betrug.

Die meisten binnenmobilen Drittstaatsangehörigen in Deutschland waren in 2011 laut Meldestatistik Inder, Türken, Marokkaner, Ghanaer und US-Amerikaner. Die stärksten Zuwachsraten verzeichneten dabei ghanaische, bosnische und indische Staatsangehörige. Die Studie gibt insgesamt einen statistischen Überblick zum Umfang der Binnenmobilität von Drittstaatsangehörigen. Dabei wird herausgestellt, dass der überwiegende Anteil dieser Mobilität unter Nutzung nationaler Aufenthaltstitel stattfindet und nicht so sehr aufgrund von Aufenthaltstiteln, Weiterlesen →

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