NRW: Kreislauferkrankungen auch 2012 häufigste Todesursache

Im Jahr 2012 verstarben in Nordrhein-Westfalen 193 707 Menschen und damit rund 2,5 % mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren Krankheiten des Kreislaufsystems mit 37,4 % (72 358 Verstorbene) auch 2012 die mit Abstand häufigste Todesursache. 40,9 % der Frauen und 33,5 % der Männer starben an den Folgen einer Kreislauferkrankung.

Zweithäufigste Todesursache waren mit einem Anteil von 26,5 % bösartige Neubildungen (51 267 Verstorbene). Bei 30,3 % dieser Todesfälle waren Krebserkrankungen der Verdauungsorgane ursächlich, bei 23,6 % Krebserkrankungen der Atmungsorgane und bei 10,6 % Krebserkrankungen der Genitalorgane. Es starben fast doppelt so viele Männer an Krebserkrankungen der Atmungsorgane wie Frauen.

Die Gesamtzahl der an Krebserkrankungen Verstorbenen war im vergangenen Jahr um 0,6 % geringer als 2011. Dritthäufigste Todesursache waren mit 16 398 bzw. 8,5 % Krankheiten des Atmungssystems (ohne Neubildungen), gefolgt von Krankheiten des Verdauungssystems (8 716 bzw. 4,5 %).

Quelle: www.it.nrw.de

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Köln: Neuer Forst mit Eichen und Buchen auf ehemaligem Acker in Merheim

Nachdem der erste „Wald für Köln“ innerhalb von drei Jahren vollständig aufgeforstet war, plant die Stadt Köln nun, in Merheim auf einer ebenfalls bisher landwirtschaftlich genutzten Fläche einen mit 38.000 Quadratmetern fast ebenso großen Wald anzulegen. Bei der Finanzierung geht die Forstverwaltung denselben Weg wie in Junkersdorf. Gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Köln e. V. bietet sie allen Bürgerinnen und Bürgern ab sofort die Möglichkeit, die Anlage des Waldes mit einer Spende zu unterstützen.

Ein Quadratmeter kostet 4 Euro, für 150 Euro gibt es 25 Quadratmeter Wald und ein Schild mit dem Namen des Spenders. Außerdem ist darauf der Anlass für die Spende wie goldene Hochzeit, Geburt eines Kindes, Firmenjubiläum oder runder Geburtstag und die Größe des gespendeten Waldstücks verzeichnet. Die Stadt Köln bringt die Schilder an Stelen an, die sie am neuen „Wald für Köln“ aufstellt. Weiterlesen

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Tag der offenen Tür 2013: Wie funktioniert Integrationspolitik?

Wie sieht die Arbeit der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer aus? Welche Themen stehen derzeit im Mittelpunkt? Welche Fortschritte macht die Integration in Deutschland? Antworten auf diese Fragen bietet der Tag der offenen Tür der Bundesregierung am 24. und 25. August. Den Informationsstand der Beauftragten finden Sie im Garten des Bundeskanzleramtes.

Am 24. und 25. August 2012 ist es wieder soweit: Jeder kann einmal in die Rolle des Staatsgastes schlüpfen und einen Blick hinter die Kulissen der Regierungsarbeit werfen. Die Bundesregierung lädt zum Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt, im Bundespresseamt und in den Bundesministerien. Weiterlesen

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Brutto­in­lands­pro­dukt im 2. Quar­tal 2013 um 0,7 % ge­stie­gen

WIESBADEN – Die deutsche Wirtschaft gewinnt nach schwachem Jahresbeginn an Dynamik: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im zweiten Quartal 2013 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,7 % höher als im Vorquartal, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Den neuesten Berechnungen zufolge hatte die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2013 stagniert, im Schlussquartal 2012 war das BIP um 0,5 % zurückgegangen.

Im zweiten Quartal 2013 kamen positive Impulse vor allem aus dem Inland: Sowohl von den privaten als auch von den öffentlichen Haushalten wurde mehr konsumiert als im Weiterlesen

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Der Dom inmitten einer Dschungel-Landschaft – Neues KVB-Plakat

Köln als Dschungel – das ist das neue Plakatmotiv der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), um für die Nutzung von Bussen und Bahnen und damit für aktiven Klimaschutz zu werben. Zu erkennen sind die Domspitzen der Kathedrale, die aus der Baumlandschaft ragen und Menschen, die auf Elefanten reiten – diese quasi als Verkehrsmittel nutzen. 

Schon seit 2007 wirbt die KVB mit auffälligen Anzeigenmotiven für einen intensiveren Klimaschutz. In den Jahren zuvor zeigten die Plakate ein sich im Hochwasser bewegendes Floß, Huskies im meterhohen Schnee und Kamele zwischen Wüstendünen – natürlich immer vor der Kulisse des Domes.

www.koeln.de

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