Die am 26. August 2013 begonnene Direktwahl im Kundenzentrum Innenstadt, den Bürgerämtern Rodenkirchen, Lindenthal, Ehrenfeld, Nippes, Porz, Kalk und Mülheim, sowie in den Räumlichkeiten des sogenannten Wahlpavillons, Athener Ring 5 in Chorweiler und den Räumlichkeiten der Wahlorganisation, Hollweg Straße 22-26 in Kalk wird derzeit sehr gut von den Wählerinnen und Wählern angenommen.
Das unerwartet hohe Wähleraufkommen führte in den Bezirken Rodenkirchen und Mülheim zeitweilig dazu, dass die Unterlagen zum Erstellen der Wahlunterlagen nicht für alle Wählerinnen und Wähler in ausreichender Menge vorrätig waren. Dies führte zu Verzögerungen und längeren Wartezeiten an den Direktwahlschaltern (29.08.2013).
Nachdem die betroffenen Bezirke wieder voll ausgestattet waren, konnten die Wählerinnen und Wähler ihre Stimme im Rahmen der Direktwahl wieder ungehindert abgeben.
Die Wahlorganisation der Stadt Köln bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern für ihre Geduld sowie das Warten an den Direktwahlschaltern und entschuldigt sich für diese Unannehmlichkeiten.
In Zukunft wird auch für einen hohen Andrang ein ausreichender Vorrat vorhanden sein.
Quelle: www.stadt-koeln.de

„Mit unserem systematischen und einheitlichen Übergangssystem wollen wir Schluss machen mit dem Angebotswirrwarr, das in der Vergangenheit viel zu häufig in Warteschleifen und zu Ausbildungs- und Studienabbrüchen geführt hat“, erklärte Arbeitsminister Guntram Schneider in Düsseldorf, am Montag, den 02.09.2013. Das neue Übergangssystem war 2012 zunächst in sieben Kommunen und Kreisen gestartet mit einem Angebot für insgesamt 27.000 Schülerinnen und 

