Minister Schneider: Nur wer seine Rechte kennt, kann sie einfordern

Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium hat erstmals zweisprachige Flyer zum Mutterschutzgesetz herausgegeben. Sie liegen in deutsch-türkischer, deutsch-russischer, deutsch-polnischer und deutsch-rumänischer Auflage vor.

„Erwerbstätige Frauen genießen während der Schwangerschaft und nach der Geburt einen besonderen gesetzlichen Schutz. Nur wer diese Rechte kennt, kann sie gegebenenfalls auch einfordern“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider heute (13. November 2012) in Düsseldorf.

Die Arbeitsschutzbehörden – so der Minister weiter – hätten ihm berichtet, dass schwangere Arbeitnehmerinnen mit Migrationshintergrund ihre Rechte im Rahmen des Mutterschutzgesetzes häufig nicht kennen.  Weiterlesen

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Elternmitwirkung ist entscheidend

Wie können Migranteneltern bei der Berufsorientierung ihrer Kinder stärker einbezogen werden? Das ist das Schwerpunktthema einer Konferenz am 19. November in Hannover. Staatsministerin Böhmer organisiert die Tagung im Rahmen des Nationalen Ausbildungspaktes.  

„Eltern können mehr!“ – Konferenz der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, mit Kultusminister Dr. Bernd Althusmann und Sozialministerin Aygül Özkan am 19. November 2012 in Hannover / Chancen auf den Ausbildungserfolg junger Migranten erhöhen – Mitwirkung der Eltern stärken Weiterlesen

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Demokraten müssen alarmiert sein!

Arbeitsminister besorgt über zunehmenden Rechtsextremismus

Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider, hat mit Besorgnis eine Untersuchung der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Kenntnis genommen, nach der rechtsextreme Ein­stellungen in Deutschland auf dem Vormarsch sind.  „Wenn es stimmt, dass fast jeder Zehnte in unserem Land ein geschlossenes rechtsex­tremes Weltbild hat und insbesondere Ausländerfeindlichkeit weit ver­breitet ist, dann müssen Demokratinnen und Demokraten alarmiert sein“, sagte Schneider in Düsseldorf. Weiterlesen

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Minister Remmel: Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern ist Voraussetzung für die zukunftsfähige Entwicklung unserer Umwelt

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat Handreichungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung im Umweltbereich für öffentliche Stellen veröffentlicht. Die Broschüre soll Behörden unterstützen, bei umweltrelevanten Planungen passende Dialog- und Beteiligungsverfahren auszuwählen.

„Nicht erst Stuttgart 21 hat deutlich gemacht, dass Planungen im öffentlichen Raum von der Bevölkerung kritisch verfolgt werden. Die frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Umwelt. Sie bringt eine höhere Qualität und Akzeptanz von Entscheidungen, ausgewogene Lösungen, weniger Konflikte und eine bessere Identifikation der Bevölkerung mit ihrem Lebensumfeld“, sagte Umweltminister Johannes Remmel zur Veröffentlichung der Handreichung. Weiterlesen

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Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte finden nur schwer einen Ausbildungsplatz

Arbeitsminister Guntram Schneider hat die Unternehmen aufgerufen, Jugendliche mit Migrationshintergrund bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz nicht weiter zu benachteiligen.

Insbesondere Jugendliche aus der türkischen Community haben es hierbei besonders schwer. Sie werden seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen und deutlich weniger von ihnen machen eine betriebliche Ausbildung“, sagte der Minister in Köln zur Eröffnung der Messe „JOBAKTIV Rheinland 2012“. Weiterlesen

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