Diskussion über Zypern

Unter dem Titel „Die Republik Zypern in der Krise: Ursachen, Herausforderungen und Perspektiven für die Zukunft“ lädt die Südosteuropa-Gesellschaft zu einer Podiumsdiskussion. Die DW ist Kooperationspartner.

Die Republik Zypern erlebte in jüngster Zeit einen beispiellosen wirtschaftlichen Absturz. Im Rahmen der großen EU-Beitrittsrunde 2004 noch „Musterland“ in Bezug auf die Wirtschaftsleistung, steht Zypern heute vor den Ruinen Weiterlesen

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Neuregelungen zum 1. Juli 2013

Verkehr

Ferienzeit: Sonntagsfahrverbot für Lkw ausgeweitet
Um Staus zu reduzieren, gilt bis 31. August 2013 bundesweit erneut die Ferienreiseverordnung. Die Regelung weitet das Sonntagsfahrverbot für Lkw aus und untersagt Lastern über 7,5 Tonnen auch samstags zwischen 7.00 Uhr und 20.00 Uhr die Benutzung bestimmter Fernstraßen. Das gilt auch für Lkw mit Anhängern. Das Bundesamt fürGüterverkehr und die Polizei kontrollieren die Einhaltung der Verordnung.

Mehr Informationen:

http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/30050/publicationFile/75731/ferienreise-verordnung.pdf

Arbeit und Soziales

Die Renten steigen

Die Renten steigen zum 1. Juli 2013 in den alten Ländern um 0,25 Prozent und in den neuen Ländern um 3,29 Prozent. Der Unterschied ergibt sich daraus, dass die Löhne in Weiterlesen

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Folklorefest der Frauengruppe der Griechische Gemeinde Köln erbrachte 8.194 Euro für „Ärzte der Welt“ in Griechenland.

Die Frauengruppe der Griechische Gemeinde Köln hatte ein Folklorefest organisiert, dessen Reinerlös an “Ärzte der Welt“ in Griechenland gehen wird. Hilfe für die Landsleute in Griechenland.

Die Begrüßung fand durch den Vorsitzenden der Griechische Gemeinde Köln, Evangelos Plakopitas statt. Chrysanti Koutsoupaki, die Vorsitzende der Frauengruppe der griechischen Gemeinde dankte zunächst allen ehrenamtlich Beteiligten auch der Moderatorin und Koordinatorin der Veranstaltung, Sophia Georgallidis. Vor allem aber den Frauen des Vorstandes der Frauengruppe, die sich trotz ihrer Jobs und Mutterpflichten bereit erklärt hatten das Fest zu unterstützen, wodurch ihre Familien für diese Zeit zurückstehen mussten. Ebenso dankte sie den Sponsoren der Veranstaltung und der Griechische Gemeinde Köln, die sofort ihre Hilfe zugesagt Weiterlesen

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Öffent­liche Schul­den zum Ende des 1. Quar­tals 2013 bei 2 058 Milliar­den Euro

WIESBADEN – Zum Ende des ersten Quartals 2013 waren Bund, Länder und Gemeinden/Gemeindeverbände einschließlich aller Extrahaushalte in Deutschland mit 2 057,6 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, entsprach dies einem Anstieg um 0,8 % (+ 15,6 Milliarden Euro) gegenüber dem Ende des ersten Quartals 2012. 

Die Verschuldung war jedoch niedriger als die Schuldenstände des zweiten bis vierten Quartals 2012. Gegenüber dem Ende des vierten Quartals 2012 mit 2 071,8 Milliarden Euro sanken die Schulden um 0,7 % (– 14,2 Milliarden Euro). Diese positive Entwicklung ist vor allem durch einen Rückgang der Verschuldung bei den beiden sogenannten Bad Banks, FMS Wertmanagement und Erste Abwicklungsanstalt (EAA), begründet…

Mehr dazu unter https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/06/PD13_213_713.html

www.destatis.de Pressemitteilung Nr. 213 vom 26.06.2013

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Ü­ber­schul­dungs­sta­tis­tik 2012: Allein­er­ziehen­de Frau­en über­pro­por­tional häu­fig über­schul­det

WIESBADEN – 14 % der von Schuldnerberatungsstellen im Jahr 2012 beratenen Personen waren alleinerziehende Frauen. Ihr Anteil war damit mehr als doppelt so hoch wie ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt waren alleinlebende Männer ebenfalls überproportional häufig von einer Überschuldungssituation betroffen. Mehr als jede vierte von Schuldnerberatungsstellen betreute Person (28 %) zählte zu dieser Personengruppe. Paare ohne Kinder waren hingegen vergleichsweise selten überschuldet. Sie stellten 16 % der überschuldeten Personen, ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung ist etwa doppelt so hoch.

Hauptauslöser von Überschuldung war der Verlust des Arbeitsplatzes (26 %). Aber auch andere Ereignisse wie zum Beispiel Trennung, Scheidung sowie der Tod des Partners/der Partnerin (zusammen 14 %) oder eine Erkrankung, Sucht oder ein Weiterlesen

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