Deutsch lernen – trotz Lockdown

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Das Interkulturelle Zentrum der Griechischen Gemeinde Köln bietet unter den besonderen Umständen bis zum Ende des Lockdowns Einzelunterricht in Deutsch an. Interessierte können sich gerne melden unter: griech.gem.koeln@t-online.de

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Nachbarschaftshilfe – Βοήθεια Γειτονίας: Βοηθήστε συνανθρώπους μας που χρειάζονται βοήθεια και φροντίδα! Γίνετε Βοηθοί Γειτονίας (Νachbarschaftshelfer)!

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Die Griechische Gemeinde Köln und das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz in Köln und dem südlichen Rheinland erklären:

Kreative Schreibwerkstatt – Spurensuche- gemeinsam durch die Pandemie

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Die kreative Schreibwerkstatt eröffnet einen sicheren Raum, in dem die Teilnehmer*innen, sich Fragen stellen können, gegenseitig inspirieren, Inputs zum Schreiben erhalten und angeleitete Schreibübungen machen. Interessierte sind herzlich eingeladen: Jeden Donnerstag ab 17:00. Wir halten das Hygienekonzept für Bildungsveranstaltungen innerhalb der Griechischen Gemeinde ein.

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Nachbarschaftshilfe: Kooperationsprojekt des Interkulturellen Zentrums (IKZ) der Griechischen Gemeinde Köln und dem Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Köln und das südliche Rheinland

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Nachbarschaftshilfe – Zeit und Entlastung schenken

im Rahmen des Entlastungsbetrags (125 € monatlich) nach §45 b SGB XI

Menschen mit einem Pflegegrad können eine Aufwandsentschädigung für Nachbarschaftshelfer*innen mit der Pflegekasse über den Entlastungsbetrag abrechnen.

Was ist Nachbarschaftshilfe?

Die Nachbarschaftshilfe zählt zu den Unterstützungsangeboten im Alltag und soll Senioren und Seniorinnen mit Pflegebedarf helfen, ein möglichst selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen und Angehörige entlasten. Das können z.B. gemeinsame Spaziergänge, zusammen kochen oder auch Begleitungen zu Veranstaltungen sein.

Für wen ?

Für Menschen, die einen Pflegegrad haben. Bei allen Pflegegraden haben Sie Anspruch auf den Entlastungsbetrag von 125 €/Monat.

Der Entlastungsbetrag ist eine Sachleistung und wird nicht unabhängig von der Leistung ausgezahlt.

Von wem ?

Von Nachbarschaftshelfer*innen. Sie…

…können Nachbarn, Freunde, Bekannte sein, die nicht bis zum 2. Grad 

    mit den hilfebedürftigen Seniorinnen und Senioren verwandt oder verschwägert 

    sind.

…dürfen nicht im gleichen Haushalt mit ihnen leben.

…betreuen oder entlasten nicht mehr als eine Person.

…kommen mit ihrer Tätigkeit einer „sittlichen Verpflichtung“ nach, d.h.  

   Zeit und Hilfe schenken stehen im Vordergrund.

…haben eine geeignete Qualifizierung im Umfang eines Pflegekurses  

   (Nachbarschaftshelferkurses) oder beruflich Erfahrung im Umgang mit pflegebe-

    dürftigen Seniorinnen und Senioren. 

 Aufgrund der Coronapandemie ist die Notwendigkeit der Qualifizierung 

(zunächst) bis zum 31.03.2021 ausgesetzt!

Wie bekomme ich den Entlastungsbetrag von der Pflegekasse?

Hilfebedürftige Seniorinnen und Senioren müssen ihrer Pflegekasse über den Nachbarschaftshelfer informieren. In der Regel bekommen sie von der Pflegekasse ein Formular, wo sie die geleisteten Stunden und den Betrag eintragen. Die Pflegekasse erstattet dann den Betrag.

Übrigens:

Die Nachbarschaftshilfe ist nur ein Teil der Unterstützungsangebote im Alltag. Weitere Unterstützungsmöglichkeiten, von gewerblichen Anbietern oder direkt im Haushalt angestellten Personen, können auch über den Entlastungsbetrag abgerechnet werden. Für weitere Informationen nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf: 

Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Köln und das südliche Rheinland

Friederike Arps

Telefon: 02203-3691-11175

Email: f.arps@alexianer.de oder griech.gem.koeln@t-online.de

Homepage: www.alter-pflege-demenz-nrw.de

Ελληνική Κοινότητα Κολωνίας Griechische Gemeinde Köln
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Kinderfreizeitbonus

Hier ein Hinweis auf den „Kinderfreizeitbonus“ der ab August an bestimmte Familien direkt ausgezahlt wird, ohne Anrechnung auf Sozialleistungen:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kinderfreizeitbonus-1927190

Beachtet bitte: „Die Zahlung geht an Familien, die auf Hartz IV angewiesen sind, Anspruch auf Wohngeld oder den Kinderzuschlag haben oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen. 270 Millionen Euro stellt der Bund dafür zur Verfügung. Ausgezahlt werden soll der Freizeitbonus ab August. Die meisten Familien müssen dafür keinen gesonderten Antrag stellen. Allein Familien, die nur Wohngeld und keinen Kinderzuschlag beziehen sowie Familien mit Sozialhilfe müssen dafür einen formlosen Antrag bei der Familienkasse stellen.“

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