Minister Schneider: Noch nie hatten wir so viele gut qualifizierte Zuwanderinnen und Zuwanderer

Von 2000 bis 2011 haben sich 630.000 Zuwanderinnen und Zuwanderer in NRW dauerhaft niedergelassen. Die Hälfte von ihnen stammte aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion. Dies geht vorab aus der neuen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik NRW hervor, die Anfang 2013 veröffentlicht wird.

Über 40 Prozent der Neuzuwanderinnen und -zuwanderer hatten die Fachhoch- oder Hochschulreife. Sie schnitten damit besser ab als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund in NRW (38,0 Prozent). „Noch nie zuvor hatten wir so viele gut qualifizierte Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderer. Viele bringen genau die Qualifikationen mit, die unsere Wirtschaft braucht. Ohne sie wäre der Fachkräftemangel in unserem Land noch viel größer“, sagte Arbeits- und Integrationsminister Schneider in Düsseldorf. Weiterlesen

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Deutschkurse vor Einreise

Berufsbezogener Deutschunterricht soll künftig auch im europäischen Ausland angeboten werden. Fachkräfte, die in Deutschland eine Arbeitsstelle gefunden haben, sollen die Möglichkeit erhalten, die Zeit bis zur Einreise zur Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse zu nutzen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge baut im Rahmen eines Modellprojekts mit diesem Angebot sein erfolgreiches ESF-BAMF-Programm weiter aus:  Wir freuen uns über das Interesse vieler ausländischer Fachkräfte, in Deutschland zu arbeiten und schaffen nun eine weitere attraktive Möglichkeit, Weiterlesen

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Die neue griechische Migration und die Griechische Gemeinde in Köln

Die Eskalation der Krise in Griechenland verursachte eine neue Auswanderungswelle. Bevorzugte Länder der neuen griechischen Migranten sind u.a. Deutschland, Frankreich, Großbritannien. Die wichtigsten sozioökonomischen Merkmale dieser Migration sind:

1. Die Mehrheit der griechischen Migranten besteht aus qualifizierten Arbeitern und Handwerkern, aus Freiberuflern und Hochschulabsolventen.  2. Bei der neuen Migration fehlt eine moderne, bilaterale Planung analog dem deutsch-griechischen Vertrag von 1960. Man könnte sie als «unorganisierten, panischen Exodus» charakterisieren.

 3. Die meisten neue Migranten sprechen kein Deutsch. 4. Viele suchen blind im Internet nach irgendwelchen Informationen oder rufen nach dem Zufallsprinzip irgendwelche griechischen Vereine an, über sie nichts wissen. 5. Die Mehrheit hat keinerlei Kenntnisse über den Weiterlesen

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Bessere Chancen für Migranten

Deutschland holt im OECD-Vergleich bei der Integration auf. Vor allem beim Zugang zum Arbeitsmarkt wurden große Fortschritte erreicht. Das ist die Botschaft des ersten umfassenden Integrationsreports der OECD. Herausforderung bleibt die Beschäftigung von Migranten im öffentlichen Dienst.

Die Migranten holen auf: Bei der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt sind in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland bei der Integration große Fortschritte gemacht worden. . Das ist ein zentrales Ergebnis des am Montag Weiterlesen

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Wege zur Inklusion

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2012 haben sich im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Personalverantwortliche und Schwerbehindertenvertretungen der DAX-30-Unternehmen und des UnternehmensForums getroffen. Ziel ist es, Vertretern der Wirtschaft die Möglichkeit zu geben, über ihre Erfahrungen bei der Erarbeitung eigener Aktionspläne in ihren Firmen zu berichten. Das BMAS unterstützt mit verschiedenen Weiterlesen

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