Von 2000 bis 2011 haben sich 630.000 Zuwanderinnen und Zuwanderer in NRW dauerhaft niedergelassen. Die Hälfte von ihnen stammte aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion. Dies geht vorab aus der neuen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik NRW hervor, die Anfang 2013 veröffentlicht wird.
Über 40 Prozent der Neuzuwanderinnen und -zuwanderer hatten die Fachhoch- oder Hochschulreife. Sie schnitten damit besser ab als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund in NRW (38,0 Prozent). „Noch nie zuvor hatten wir so viele gut qualifizierte Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderer. Viele bringen genau die Qualifikationen mit, die unsere Wirtschaft braucht. Ohne sie wäre der Fachkräftemangel in unserem Land noch viel größer“, sagte Arbeits- und Integrationsminister Schneider in Düsseldorf. Weiterlesen





