27 % der gering­fügig Beschäf­tigten such­ten um­fang­reichere Tätig­keit

WIESBADEN – Rund 5 Millionen Personen waren im Jahr 2010 ausschließlich geringfügig beschäftigt. Davon waren insgesamt 27 % auf der Suche nach einer umfangreicheren Tätigkeit, haben aber keine passende finden können. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer in Zusammenarbeit mit dem Bereich Statistik der Bundesagentur für Arbeit erstellten Studie mit. Hierfür wurden im Herbst 2010 gut 6 000 ausschließlich geringfügig Beschäftigte zu ihrer sozialen Situation und ihrer Motivation befragt.

Weitere 25 % der Personen würden gerne mehr arbeiten, konnten den Wunsch nach einer umfangreicheren Tätigkeit jedoch aufgrund der persönlichen Situation nicht verwirklichen. Knapp die Hälfte der geringfügig Beschäftigten gab an, Weiterlesen

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Griechische Beiträge bei der 63. Berlinale 07.-17.Februar 2013

Auch in diesem Jahr wird Griechenland bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin mit Filmbeiträgen teilnehmen. Außer Konkurrenz wird im Wettbewerbsprogramm der Film „Before midnight“, eine Koproduktion Griechenlands mit den USA, gezeigt.

Die weiteren griechischen Filme die präsentiert werden, laufen in der Sektion Forum:
Einer davon ist „Echolot“, ein Film von Athanasios Karanikolas, der in Deutschland spielt und die Geschichte einer Clique Weiterlesen

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Die Zuwanderungsregelungen für Hochqualifizierte müssen im Ausland noch bekannter gemacht werden

Zu dem am Montag, 04.02.2013, veröffentlichten OECD-Bericht zu Arbeitsmigration erklärt die SVR-Vorsitzende Prof. Dr. Christine Langenfeld:

„Der OECD-Bericht zur Arbeitsmigration bestätigt die seit langem vorgetragenen Forde-rungen des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR). Deutschland hat die Zuwanderungsregelungen für Hochqualifizierte stark liberali-siert, aber diese Regelungen müssen im Ausland noch bekannter gemacht werden. Dem Wandel der Gesetze muss nun auch ein Imagewandel folgen. Deutschland muss sein altes Image des Nicht-Einwanderungslandes loswerden und ein klares Willkommenssignal an hoch qualifizierte Zuwanderer senden. Weiterlesen

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Böhmer: „Migranten sind die Fachkräfte der Zukunft!“

Staatsministerin Maria Böhmer hat gefordert, die Offensive für bessere Ausbildungschancen von jungen Migranten deutlich zu verstärken.

„Die Bilanz nach zwei Jahren neuer Ausbildungspakt zeigt: Politik und Wirtschaft haben die richtigen Weichen gestellt. Die neuen Schwerpunkte erzielen ihre Wirkung. Die Potenziale aller Jugendlichen für die Berufsausbildung werden zunehmend erschlossen. Auch die Anstrengungen für eine bessere Ausbildungsreife von jungen Migranten wirken: Jugendliche aus Zuwandererfamilien holen bei der Bildung auf und erwerben zunehmend mittlere und höhere Schulabschlüsse.

Die Bildungserfolge spiegeln sich allerdings noch nicht in der Ausbildungsbeteiligung von Migranten wider. Trotz leichter Fortschritte kann von einer Chancengleichheit beim Start ins Berufsleben noch keine Rede sein. Umso wichtiger ist es, der Offensive für bessere Ausbildungschancen von Weiterlesen

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Diag­nose Alkohol­miss­brauch: 2011 wie­der mehr Kin­der und Jugend­liche statio­när behan­delt

WIESBADEN – Im Jahr 2011 wurden 26 349 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär in einem Krankenhaus behandelt. Das waren 1,4 % mehr als 2010 (25 995). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg ihre Anzahl gegenüber 2010 auf 325 je 100 000 Einwohner (+ 3,3 %). 

Rund 62 % der Behandelten waren männlich, obwohl der entsprechende Bevölkerungsanteil nur 51 Prozent beträgt. 

Diese Daten stammen aus der Krankenhausdiagnosestatistik für das Jahr 2011. Danach wurden insgesamt rund 18,8 Millionen Patientinnen und Patienten voll­stationär in einem Krankenhaus behandelt. Die Herzinsuffizienz war mit 380 100 Fällen der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. An zweiter Stelle lagen psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol (338 400 Fälle), worunter auch der akute Alkoholmissbrauch fällt. Danach folgte die Herzerkrankung Vorhofflattern und Vorhofflimmern mit 262 900 Fällen. 

Quelle: www.destatis.de

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