Der Run auf die Hochschulen führt dazu, dass in den Uni-Städten gerade kleine Wohnungen knapp und teuer sind. Selbst die Zimmer in den Wohnheimen des Deutschen Studentenwerks – die lange als unattraktiv galten – sind begehrt. Doch sie reichen gerade mal für einen Bruchteil der Studenten. Es soll sie geben: Ex-Studenten, die ihr Studium geschmissen haben, weil sie keine bezahlbare Unterkunft in Uni-Nähe finden konnten.
Dass es mancherorts leichter ist, einen Studienplatz in einem begehrten Fach wie Medizin zu ergattern als eine schlichte Studentenbude, hat einen einfachen Grund: Deutschland entwickelt sich mehr und mehr zu einem Studentenland. Rund die Hälfte aller Schulabsolventen steuert inzwischen eine Weiterlesen




