Programmierer in sechs Monaten – IT.NRW bietet kostenfreie Lehrgänge

Information und Technik Nordrhein-Westfalen bildet in sechs Monate dauernden Lehrgängen Programmierer aus. Das Angebot richtet sich an Interessenten mit Hochschul- oder Fachhochschulreife, die zurzeit in keinem Beschäftigungsverhältnis stehen. Voraussetzung für die Teilnahme ist der erfolgreiche Abschluss eines Eignungstests. Die Teilnahme an dem Lehrgang ist kostenlos, es wird ein Entgelt in Höhe von knapp 100 Euro (brutto) je Monat gezahlt.

Drei unterschiedliche Lehrgänge stehen zur Auswahl:

  • PC-Lehrgang      Typ 1: Anwendungsprogrammierung – Schwerpunkt Java
  • PC-Lehrgang      Typ 2: Anwendungsprogrammierung – mehrere Sprachen
  • PC-Lehrgang      Typ 3: System- und Netzwerkadministration

Die Lehrgänge vermitteln Kenntnisse zu Programmier- und Markup-Sprachen (C, C++, Visual Basic.NET, HTML, Java) sowie zu den Themenbereichen Betriebssysteme, Netze, relationale Datenbanken, Serverdienste und Anwendungen verschiedener Server. Weiterlesen

Veröffentlicht unter News

Rechtshilfefonds für optionspflichtige Deutsche

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung, der Evangelischen Kirche und dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau, der IG Metall und der Open Society Justice Initiative hat der Interkulturelle Rat in Deutschland Mitte Juni einen Rechtshilfefonds zur Unterstützung von optionspflichtigen Kindern ausländischer Eltern eingerichtet.
Verfahrensbevollmächtigte Rechtsanwälte können dort für ihre Mandanten finanzielle Unterstützung für die vorgerichtliche Vertretung im Optionsverfahren oder für ein verwaltungsgerichtliches Verfahren beantragen.

Ausführliche Informationen zu dem Fonds finden sich unter

www.wider-den-optionszwang.de

Mit freundlichen Grüßen
Sergio Cortés
Der Paritätische Gesamtverband
Oranienburger Str. 13-14, 10178 Berlin
Tel. 030/ 246 36 – 437
Fax: 030/ 246 36 -140
mig@paritaet.org
www.migration.paritaet.org

Veröffentlicht unter News

NRW Hochschulen: Zahl der Absolventen nochmals gestiegen

Im Prüfungsjahr 2012 haben an den nordrhein-westfälischen Hochschulen 84.954 Studierende erfolgreich ihr Hochschulstudium abgeschlossen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der Absolventinnen und Absolventen im Vergleich zum Prüfungsjahr 2011 um 4,4 % (+3.575 Absolventen) und erreichte damit erneut einen historischen Höchststand.

Im Prüfungsjahr 2012 waren mehr als die Hälfte (50,4 %) der erfolgreichen Prüflinge männlich; zuletzt bildeten männliche Absolventen mit einem Anteil von 50,1 % im Prüfungsjahr 2005 die Mehrheit.   Insgesamt wurden 39.999 Bachelor- und 14.178 Masterabschlüsse erworben; das waren 24,1 % mehr als im Vorjahr. 63,8 % aller abgelegten Prüfungen 2012 Weiterlesen

Veröffentlicht unter News

Weg frei für Zuwanderer mit Berufsausbildung – Seit 1. Juli ist die neue Beschäftigungsverordnung in Kraft

Seit 1. Juli ist die neue Beschäftigungsverordnung in Kraft. Nun steht auch die Liste der Berufe fest, in denen Absolventen von Ausbildungsberufen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben. Nach der „Blauen Karte EU“ für Hochqualifizierte, der verbesserten Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und leichteren Einstiegschancen für Studierende aus Nicht-EU-Staaten ist dies ein weiterer wichtiger Schritt, um Beschäftigten aus Drittstaaten den unkomplizierten Zugang zum deutschen Weiterlesen

Veröffentlicht unter News

Der Integrationsminister traf sich mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und dessen Landesverband

Integrationsminister Guntram Schneider und die Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykın, sind am Dienstag, 23. Juli 2013, in Düsseldorf mit Vertretern des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma und dessen Landesverbandes in NRW zu einem Meinungsaustausch über die Situation in Deutschland und in NRW zusammen gekommen.

Themen waren die Lage der deutschen Sinti und Roma, die als alteingesessene nationale Minderheit seit über 600 Jahren hier beheimatet sind, die aktuelle Situation neu zugewanderter Roma-Familien aus Südost-Europa und die weitere Zusammenarbeit zwischen dem Land und dem Zentralrat.   Minister Schneider bat die Vertreter des Zentralrats um Unterstützung bei der sozialen Eingliederung der neuen Einwanderer vor allem aus Bulgarien und Rumänien und wies auf die großen praktischen Probleme hin, mit denen Städte Weiterlesen

Veröffentlicht unter News