Neue Studie zu Belastungen der Bevölkerung durch LTE-Mobilfunksendeanlagen in NRW

Für die neue Mobilfunktechnik LTE (Long Term Evolution) hat das Umweltministerium des NRW zusammen mit dem Landesumweltamt (LANUV) Feldmessungen im Umfeld von LTE-Mobilfunksendeanlagen durchführen lassen. Es wurden Immissionsmessungen an 52 Messpunkten in der Umgebung von zehn ausgewählten LTE-Basisstationsstandorten in NRW im Regelbetrieb der Anlagen durchgeführt. Dabei wurden sowohl Anlagen im Frequenzbereich 800 MHz wie auch bei 1,8 GHz untersucht. Die Immissionen der am Standort der LTE-Anlage installierten Mobilfunkanlagen des GSM- und UMTS-Mobilfunknetzes wurden mit gemessen.

Im Rahmen der Untersuchung wurden auch die Immissionen von Endgeräten zum Vergleich bestimmt sowie ein Vergleich gängiger Messverfahren durchgeführt. Sowohl die Höhe der Immissionen als auch die Immissionsverteilung wurden gemessen und berechnet. Die Ergebnisse der Studie sind nun veröffentlicht. Weiterlesen

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Deutsche Unternehmen: Familienfreundlich erfolgreich

Deutsche Unternehmen, bei denen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen hohen Stellenwert hat, sind wirtschaftlich erfolgreicher als jene, für die Familienfreundlichkeit eine geringere Rolle spielt.

Das ist ein zentrales Ergebnis des Unternehmensmonitors Familienfreundlichkeit 2013, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für das Bundesfamilienministerium erstellt hat. An der repräsentativen Befragung beteiligten sich 1.556 Unternehmen.

Die Studie erlaubt aber keinen Rückschluss darauf, ob die familienfreundliche Einstellung der Grund dafür ist, dass Firmen wirtschaftlich erfolgreicher sind. Denn auch die umgekehrte Wirkrichtung ist denkbar: Der wirtschaftliche Erfolg erleichtert es, familienfreundlich zu handeln.

Der Unternehmensmonitor bescheinigt 30 Prozent der Firmen eine „ausgesprochen familienfreundliche“ Einstellung. Obwohl bereits heute rund acht von zehn Unternehmen dem Thema Vereinbarkeit eine eher hohe Bedeutung zumessen, gehen knapp drei Viertel der Befragten davon aus, dass die Balance von Arbeit und Privatleben künftig noch wichtiger wird – nicht zuletzt wegen des zunehmenden Wettbewerbs um die besten Köpfe.

Vor allem individuelle Arbeitszeitmodelle stehen deshalb hoch im Kurs: In drei von vier Unternehmen können die Beschäftigten ihr Arbeitszeitmodell schon heute individuell aushandeln, in gut jedem zweiten gibt es Vertrauensarbeitszeit.

Quelle: www.iwkoeln.de

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Fachgesprächsreihe im Bundesamt: Hochschulen interkulturell öffnen

Im Rahmen des Fachgesprächs „Übergange sichern und gestalten“ aus der Reihe „Interkulturelle Öffnung von Hochschulen“ trafen am 25. Juli 2013 Expertinnen und Experten aus Ministerien, Bundesagentur für Arbeit, Hochschulen, hochschulnahen Organisationen, Wirtschaftsverbänden und Stiftungen im Nürnberger Bundesamt zusammen. Sie behandelten dabei unter anderem die Fragen, inwiefern Hochschulen heutzutage eine Verantwortung für Übergangsphasen mittragen und worin der Mehrwert für Hochschulen besteht, flankierende Maßnahmen für Studierende mit Migrationshintergrund durchzuführen.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass viele Gründe für ein verstärktes Engagement von Hochschulen an den Schnittstellen zu Schulen, Kollegs und beim Übergang in den Arbeitsmarkt sprechen – grundsätzlich und insbesondere für Studierende mit Migrationshintergrund. Internationale Reputation, Profilbildung und eine verbesserte Anbindung der Ressource „Alumni“ sind hierbei als grundsätzlicher Mehrwert zu nennen. Die zielgruppenadäquate Ansprache, um entsprechende Weiterlesen

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NRW braucht dringend zusätzliche Ausbildungsplätze: Aufruf von Landesregierung, Wirtschaftsverbänden, Kammern, Gewerkschaften, Kommunen und Arbeitsagenturen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung appelliert an alle Unternehmen im Land, kurzfristig zusätzliche Ausbildungsplätze bereitzustellen.

Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Die Jugend ist unsere Zukunft. Junge Menschen haben es verdient, dass wir ihnen eine faire Chance auf eine erfolgreiche berufliche Entwicklung geben. Wir sollten alles daran setzen, jungen Menschen einen Start ins Berufsleben ohne Warteschleifen zu ermöglichen.“  Arbeitsminister Guntram Schneider rät Betrieben zu Weitsicht: „Von einer guten Berufsausbildung profitieren auch die Unternehmen. Die Schulabgängerinnen und Schulabgänger von heute sind die Fachkräfte von morgen.“ Weiterlesen

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Juni 2013: Zahl der Erwerbs­täti­gen wei­ter gestie­gen

WIESBADEN – Im Juni 2013 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) insgesamt 41,8 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Juni 2012 war das ein Plus von 232 000 Erwerbstätigen oder 0,6 %. Damit entwickelte sich die Zahl der Erwerbstätigen weiter positiv. Bereits in den Monaten März bis Mai 2013 hatte die Zuwachsrate im Vergleich zum Vorjahresmonat jeweils bei 0,6 % gelegen. Im Juni 2013 waren 2,32 Millionen Personen erwerbslos, das waren 98 000 mehr als ein Jahr zuvor. 

Nach vorläufigen Ergebnissen der Erwerbstätigenrechnung erhöhte sich die Erwerbstätigenzahl im Juni 2013 gegenüber dem Vormonat Mai geringfügig um 10 000 Personen. Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre hatte der entsprechende Zuwachs 28 000 Personen betragen. Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der üblichen jahreszeitlich bedingten Schwankungen, nahm die Erwerbstätigenzahl im Juni 2013 gegenüber dem Vormonat um 10 000 Personen zu…

Mehr dazu unter https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/07/PD13_256_132.html

www.destatis.de Pressemitteilung Nr. 256 vom 31.07.2013

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