Viele Griechen arbeiten unter prekären Bedingungen

Viele griechische Arbeitssuchende in Deutschland werden nach Erkenntnissen eines Migrationsforschers unter erbärmlichen Bedingungen beschäftigt. „Das Thema Migration nach Deutschland findet derzeit hauptsächlich unter der Überschrift ‚Hochqualifizierte‘ statt, aber das ist nur die eine Seite der Medaille“, sagte der Hamburger Soziologe Vassilis Tsianos.

Jeder vierte Grieche, der in Deutschland nach Arbeit suche, sei gering qualifiziert. „Es gibt eine beachtliche Zahl von Älteren darunter: Das sind Leute über 50, viele davon Frauen, die kein einziges Wort Deutsch oder Englisch sprechen.“ Weiterlesen

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Griechenland im TV (vom 10. bis zum 18. August)

Am 10. August zeigt BRalpha um 19:00 Uhr „Gernstl in Griechenland – Peloponnes und Athen (II)“. Dies ist der zweite Teil der insgesamt 6-teiligen Reisereportage, die der Frage nachgehen: Was denken die Griechen über die Krise, im Privaten, fernab der großen Politik? Ist sie sichtbar und wenn ja, wo?

Am 12. August zeigt MDR um 22:50 Uhr den Spielfilm „Hügel des Schreckens“. 1941: Die Deutsche Wehrmacht überfällt Griechenland. Kurz bevor es zu spät ist, spielt die Griechische Untergrundbewegung dem britischen Agenten Morrison (Robert Mitchum) eine Liste ihrer Mitglieder zu. Diese brisante Fracht muss er vor den Deutschen retten.

Ebenso am 12. August zeigt arte um 23:35 Uhr den französischen Spielfilm „Medeas Entscheidung“ aus dem Jahr 2007. Eine Geschichte aus der griechischen Weiterlesen

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Im Handwerk wird es ab 50 kritisch

Zu aktuellen Forderungen des Handwerkspräsidenten Otto Kentzler nach der Rente mit 70 sagte Dietmar Hexel, DGB-Vorstandsmitglied, in Berlin:

Die Forderung nach einer Rente mit 70 trifft nicht die Lebenswirklichkeit der fünf Millionen Beschäftigten im Handwerk. In manchen Handwerksbranchen gehen sechs von zehn Neurentnern aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig in eine Erwerbsminderungsrente – oft bereits um das 50. Lebensjahr.

In Bauberufen wie etwa dem Gerüstbauer- oder Dachdeckerhandwerk sind lediglich noch etwa 2 % der über Sechzigjährigen in sozialversicherungspflichtiger Weiterlesen

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Startschuss für die Wahlplakate: Knapp 34.000 Plakate beantragt

Der Startschuss für das Plakatieren der Wahlplakate zur Bundestagswahl am Sonntag, 22. September 2013, fällt am kommenden Freitag, 9. August 2013, punkt 15 Uhr. Ab dann können die Parteien und Initiativen, die sich um die Erst- und Zweitstimmen der Wahlberechtigten bewerben, ihre Wahlwerbeplakate aufhängen. Insgesamt 33.898 Plakate hat das städtische Amt für öffentliche Ordnung bis zum 06.08.2013 genehmigt.

Zu den kleineren Plakaten, die wieder an den gewohnten Straßenzügen und Stellen aufgehängt werden, kommen noch 124 Großwerbetafeln. Die Zahlen der beantragten und genehmigten Plakatstellen bewegen sich im Rahmen der letztjährigen Wahlwerbeflächen.

Am 28. September 2013, 24 Uhr, müssen alle Plakate wieder restlos von den Parteien und Initiativen entfernt worden sein.

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  / Inge Schürmann

Quelle: www.stadt-koeln.de

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Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der von Armutszuwanderung betroffenen Kommunen

Integrationsminister Guntram Schneider und Innenminister Ralf Jäger haben Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der von Armutszuwanderung betroffenen Kommunen vorgestellt. „Insgesamt werden wir jährlich rund 7,5 Millionen Euro aus verschiedenen Fördertöpfen zur Verfügung stellen, damit Städte wie Duisburg oder Dortmund den sozialen Frieden sichern und die zu uns gekommenen Menschen angemessen unterstützen können,“ sagte Minister Schneider heute (7. August 2013) in Düsseldorf.

Vorgesehen sind beispielsweise:

-Integrationslotsen, die als Brückenbauer in den Stadtteilen eingesetzt werden und den Kontakt zwischen Neuzuwanderern und Behörden, Ämtern und sozialen Einrichtungen erleichtern.

-Niedrigschwellige und flexible Bildungsangebote für Kinder unter sechs Jahren (z.B. Spielgruppen und Sprachförderung).

-Sicherung des regulären Schulbesuchs von Zuwandererkindern. Durch den Einsatz von Integrationslehrern wird die ausreichende Versorgung mit Integrationsklassen vor Ort sichergestellt. Ziel ist die baldige Einmündung der Kinder und Jugendlichen in Regelklassen; hierfür werden Lehrerinnen und Lehrer gezielt vorbereitet. Weiterlesen

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