NRW-Polizei ist mobilen Intensivtätern auf der Spur

Die NRW-Polizei verstärkt mit ihrem innovativen Konzept „Riegel vor! Mobile Täter im Visier“ den Fahndungs- und Ermittlungsdruck auf mobile Einbrecherbanden.

Die Experten des Landeskriminalamtes in Düsseldorf haben in einer Studie festgestellt, dass die professionellen Banden auch für eine große Anzahl von Metall- und Taschendiebstählen sowie für Überfälle an Geldautomaten verantwortlich sind. Deswegen nehmen spezialisierte Fahnder in den Schwerpunktbehörden jeden erkannten Intensivtäter ihres Bezirks ins Visier.

In einer ersten Untersuchung hat das LKA 375 von ihnen identifiziert und den 16 Behörden zugeteilt. Die Spezialisten werten alle Erkenntnisse zu den Intensivtätern aus, ohne an regionale Zuständigkeiten gebunden zu sein.  Am Beispiel der Ermittlungen gegen eine 23-köpfige Einbrecherbande machte der Innenminister Ralf Jäger deutlich, wie aufwändig die Polizei Weiterlesen

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Am Generalkonsulat von Griechenland in Düsseldorf wird die Stelle eines Bürogehilfen ausgeschrieben

BEKANNTMACHUNG – STELLENAUSSCHREIBUNG

DES GRIECHISCHEN GENERALKONSULATS IN DÜSSELDORF

Am Generalkonsulat von Griechenland in Düsseldorf wird die Stelle eines Bürogehilfe  ausgeschrieben, der als Ortskraft mit einem befristeten Arbeitsvertrag für die Dauer von zwei Jahren eingestellt wird.

Die Bewerber sollten das Mindestalter von 21 Jahren (vollendet) nicht unter – und das Höchstalter das 60 Jahre nicht überschreiten sowie ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. Die Bewerber müssen folgende notwendigen Qualifikationen aufweisen:

1. Allgemeine Hochschulreife des Griechischen Lyzeums (Apolitirio) oder einen gleichwertigen deutschen Abschluss

2. Ausgezeichnete Kenntnisse der deutschen und der griechischen Sprache (schriftliche und mündliche Ausdrucksweise)

3.)   Sehr gute PC-Kenntnisse (v.a. Programme aus dem MS Office-Paket)

 Zusätzliche Qualifikationen, die berücksichtigt werden:

     1. Hochschulabschluss (Universität bzw. FH) oder auch Erfahrung in der öffentlichen  

          Verwaltung

2. Gute Kenntnisse der englischen Sprache

3.)   Fahrerlaubnis

Darüber hinaus ist ein Führungszeugnis erforderlich und die männlichen Bewerber müssen ihren Wehrverpflichtungen nachgekommen sein bzw. von diesen gesetzlich entbunden worden sein.

Bewerbungsschreiben mit den üblichen Nachweisen  müssen bis spätestens Freitag, den 30. August 2013, bei der Kanzlei des Generalkonsulates persönlich eingereicht werden bzw. postalisch eingehen. Anschrift:

Grafenberger Allee 128A

40237 Düsseldorf

Email: grgencon.ddf@mfa.gr

Düsseldorf, 13. August 2013

Griechisches Generalkonsulat in Düsseldorf

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Staatsministerin Böhmer: „Diskriminierungen bekämpfen – Willkommenskultur ausbauen“

„Wenn Migranten aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder ihrer Religion ausgegrenzt werden, darf dies nicht toleriert werden. Jeder Einzelne in unserem Land muss seine Chancen in vollem Umfang nutzen können. Aber auch für Migranten ist Deutschland heute ein Land der Möglichkeiten. Hierfür stehen beispielsweise die in den vergangenen Jahren erreichten Integrationserfolge. So herrscht in der Mitte der Gesellschaft laut Integrationsbarometer 2012 des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration ein positives Integrationsklima. Laut OECD ist für Migranten der Zugang zum Arbeitsmarkt in Deutschland leichter als in anderen Ländern. Insbesondere haben Weiterlesen

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Bundestagswahl: Am 1. September endet Antragsfrist für Deutsche im Ausland

Der Bundeswahlleiter macht darauf aufmerksam, dass am 1. September 2013 die Frist für Deutsche im Ausland für die Eintragung in das Wählerverzeichnis endet. Die Eintragung ins Wählerverzeichnis ist Voraussetzung, um an der Bundestagswahl am 22. September 2013 teilnehmen zu können.

Deutsche, die sich dauerhaft im Ausland aufhalten, keinen Wohnsitz mehr in Deutschland haben und bei der Bundestagswahl 2013 wählen wollen, müssen so schnell wie möglich Weiterlesen

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Barrierefrei wohnen im Alter

Deutschland wird nicht nur weniger und vielfältiger, Deutschland wird auch älter. In 30 Jahren werden fast acht Millionen Bundesbürger 80 Jahre und älter sein – das sind doppelt so viele wie heute. Mit zunehmendem Alter ändern sich auch die Anforderungen an den Wohnraum.

Ziel der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik der Bundesregierung ist es, Wohnungen und Wohnumfeld entsprechend den Bedürfnissen älterer Menschen zu gestalten. Nach Schätzungen ist bisher nur rund ein Prozent aller Wohnungen altersgerecht.

Mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren

Zu viele Stufen, zu hohe Schwellen, zu geringe Türbreiten – Nutzungseinschränkungen in Bad und anderen Räumen beeinträchtigen den Lebensalltag vieler älterer Menschen. Weiterlesen

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