Reflexions on Cyprus – Konzert (freier Eintritt)

Freitag 15.11.2013 im Belgischen Haus, Cäcilienstr. 46, 50667 Köln

I. “Whispers of the South“ ist das neueste Werk  des zyprischen Komponisten Savvas Savva.
Eine atmosphärische, eine umschreibende Musik, in einer ganz eigenen und offenen musikalischen Form.
Das Klavier und das Cello sind zwei Liebende, die miteinander konkurrieren und koexistieren.
Klavier und Cello spielen Monologe und dann wiederum Dialoge – sanfte melodische oder ungestüme chromatische Passagen. Impressionistische Zartheit folgt expressiver Dynamik, melodischem Lyrismus und rhythmischen Exzessen. Und dann wiederum Pause… Die Pause ist Musik.
Die Stille ist Musik.

Konstantinos Athanasakos Klavier & Irini Dimitriadou Cello

II. „Reflexions on Cyprus“
Konstantinos Athanasakos, ein hervorragender Interpret von internationalem Rang, präsentiert Werke von zyprischen Komponisten
u.a. Nicolas Economou, Sophia Serghi, Alexis Leonidou.

Eine Reise ins Unbekannte…

www.botschaft-zypern.de
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zyprische Momente 2013
Kulturreihe vom 8. bis zum 27. November, Köln

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Das neue Akropolismuseum und archäologische Spaziergänge in der Stadt Athen

19. Nov. 2013 Di.,  19:30 Uhr, 40213 Düsseldorf

Seit Jahrzehnten war es geplant, ein neues Museum für die Skulpturen der Akropolis zu bauen. Im Juni 2009 wurde das Museum feierlich eröffnet, ein in jeder Hinsicht auffallender Bau aus Glas und Stahl des Schweizer Architekten Bernhard Tschumi. Errichtet auf einer antiken städtischen Ausgrabungsfläche mit Blick auf die Akropolis, rückt dieses Museum in das Interesse der Weltöffentlichkeit.
Schon 2004 vor den Olympischen Spielen wurden die lang ersehnten Verbindungswege zwischen den archäologischen Stätten Kerameikos, Theseion, Agora und Pnyx hergestellt, so dass man heute zu Fuß das antike Athen erkunden kann.

Veranstalter: Deutsch-Griechische Gesellschaft Düsseldorf e.V.

Veranstaltungsort: Vortragssaal der BRÜCKE, Raum 307,  Kasernenstraße 6, 40213 Düsseldorf

Eintritt: 3,00 EUR

Infos: http://www.duesseldorf.de/vhs/webbasys/webbasys/index.php?kathaupt=11&knr=G183113&kursname=Lichtbildvortrag+Das+neue+Akropolismuseum+und+archaeologische+Spaziergaenge&katid=98

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Europa: Der Kürzungskurs schafft Deflation

Es ist nicht lange her, da schürten Politiker und Medien die Inflationsangst. Doch zuletzt blieb die Preissteigerung unter einem Prozent, der Eurozone droht nun sogar eine Deflation. Leitzinssenkungen reichen nicht aus, um erfolgreich gegenzusteuern: Für mehr Wachstum brauchen wir ein Ende des EU-Spardiktats.

Die Europäische Zentralbank (EZB) drucke Geld und halte die Zinsen niedrig – deshalb komme es bald zur Geldentwertung, so das allgemeine Mantra. Jetzt ist klar: Das Gegenteil ist der Fall. Vergangene Woche (01.11.2013) meldete das europäische Statistikamt die niedrigste Inflationsrate seit vier Jahren: Im Oktober stiegen die Verbraucherpreise in der Eurozone nur noch um 0,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Das ist weit weg vom angestrebten Wert. Denn die EZB sieht Preisstabilität nicht bei null Prozent Inflation gegeben, sondern wenn die Preise um etwas weniger als zwei Prozent im Jahr steigen. Fällt die Inflation für längere Zeit darunter, besteht Deflationsgefahr. Weiterlesen

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Studie: Soziales Umfeld beeinflusst Sprachkompetenz stärker als Migrationshintergrund

Das soziale Umfeld beeinflusst die Sprachkompetenz der Kinder stärker als die nicht-deutsche Familiensprache oder ein Migrationshintergrund. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Universität Duisburg-Essen (08.11.2013).

Wie gut Kinder im Vorschulalter deutsch sprechen können, gilt zunehmend als wichtiger Schlüssel für den späteren Werdegang. Erhebliche Ressourcen werden investiert, um schon bei Vierjährigen die Fähigkeiten festzustellen; in der Kita soll die Sprachförderung so früh wie möglich beginnen. Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat jetzt untersucht, wie diese in der Praxis tatsächlich aussieht und welche Faktoren den Ausschlag für ihren Erfolg geben. Weiterlesen

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134 000 Deut­sche studie­ren im Aus­land

WIESBADEN – Im Jahr 2011 waren knapp 134 000 deutsche Studentinnen und Studenten an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 4,6 % oder 5 900 Studierende mehr als im Jahr 2010. In den letzten zehn Jahren zog es immer mehr deutsche Studierende ins Ausland: Während im Jahr 2001 auf 1 000 deutsche Studierende an inländischen Hochschulen 32 deutsche Studierende an Hochschulen im Ausland kamen, war dieses Verhältnis 2011 mit 63 nahezu doppelt so hoch. 

Die drei beliebtesten Zielländer im Jahr 2011 waren wie im Vorjahr Österreich, die Niederlande und das Vereinigte Königreich. In diesen drei Ländern studierten mehr als die Hälfte der im Ausland studierenden Deutschen. Den größten Anteil aller deutschen Studierenden hatte Österreich (22,9 %), gefolgt von den Niederlanden (18,7 %) und dem Vereinigten Königreich (11,2 %). 

Die Verteilung der deutschen Studierenden im Ausland nach Fächergruppen unterscheidet sich in den Zielländern erheblich. So sind zum Beispiel in Australien knapp Weiterlesen

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