Die Römer liebten Musik in allen Lebenslagen. Auch die in Köln. Das zeigen nicht nur viele Abbildungen auf Vasen, Mosaiken, Kultgegenständen oder kleine Bronzefiguren. Es gab sogar theoretische Auseinandersetzungen, und mancher Experte ärgerte sich schon damals über das einfache Volk, das sich bei Musik mit vier oder fünf Tönen zufrieden gab. Im Römisch-Germanischen Museum gibt jetzt eine Ausstellung Einblick in die „Musik im römischen Köln“.
Gezeigt werden nicht nur Fundstücke aus Köln und aus den Beständen des Museums, Museen aus Bonn und Trier sowie das Institut für Altertumskunde der Uhiesigen Universität haben mit Leihgaben zu dieser Ausstellung beigetragen. Und wer mehr wissen Weiterlesen




