Köln-Holweide: Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat den zweieinhalb Zentner schweren Blindgänger in Köln-Holweide um 15.43 Uhr erfolgreich entschärft. Der Aufschlagzünder konnte nach rund zwanzigminütiger Arbeit an der Bombe problemlos unschädlich gemacht werden. Alle Straßensperrungen, insbesondere die kurzzeitige Sperrung der Bergisch Gladbacher Straße, werden in diesen Minuten wieder aufgehoben. Die Anwohner können in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Die Bombe wurde am 29. Juli 2015, bei Bauarbeiten auf einem Bolzplatz gefunden. 

Rund 2.000 Personen mussten das gesperrte Gebiet von rund 200 Metern um den Bombenfundort im Bereich der Piccoloministraße/Wallensteinstraße verlassen. 14 Personen waren auf einen Transport mit Krankenwagen angewiesen. Rund 80 Personen haben die von der Stadt Köln eingerichtete Anlaufstelle im der Gemeinschaftsgrundschule Buschfeldstraße aufgesucht.

Das Ordnungsamt war mit 50 Kräften im Einsatz, die Polizei mit 20, die Berufsfeuerwehr mit 5, außerdem gab es Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr.

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Jürgen Müllenberg

Quelle: www.stadt-koeln.de